Hygienetipps und Hausmittel gegen Läuse

Hausmittel gegen Läuse gibt es viele. Manch einer schwört auf Essig, um einem Befall mit dem Ungeziefer Herr zu werden, andere vertrauen auf Oliven- oder Kokosöl als Maßnahme gegen die lästigen Parasiten. In der Vergangenheit fanden diese Hausmittel häufig bei Menschen Verwendung, die eine Alternative zu Läusemitteln auf Pestizidbasis suchten. Mit Hedrin® Once und Hedrin® Protect&Go stehen heute jedoch sowohl bei einem akuten Läusebefall als auch für die Prävention maßgeschneiderte Präparate zur Verfügung. Beide Produkte sind frei von Pestiziden, allergiegeprüft und gut verträglich. Sie können somit auch von Schwangeren und Kindern und über einen längeren Zeitraum verwendet werden.

Reinigungsmaßnahmen? Nur begrenzt notwendig!

Die Diagnose „akuter Läusebefall“ zog früher oft größere Putz- und Waschaktionen nach sich. Heute weiß man: Das ist in vielen Fällen unnötig. Denn da Kopfläuse ohne Wirt nur kurze Zeit überleben können, ist eine Übertragung über Gegenstände äußerst selten. Eine Ansteckung kommt meist nur durch Dinge infrage, die mit dem Kopfhaar in Berührung kommen und innerhalb kurzer Zeit von mehreren Personen benutzt werden. Dies kann beispielsweise bei Kämmen, Bürsten oder Mützen der Fall sein.

Sie haben einen Fall von Kopfläusen in Ihrer Familie? Dann bietet es sich an, die betroffene Person mit Hedrin® Once zu behandeln. Zusätzlich sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:

  • Kämme und Haarbüsten in heißer Seifenlösung gründlich reinigen. Am besten nutzt jedes Familienmitglied seine eigene Haarbürste!
  • Handtücher, Bettwäsche und Schlafanzug der Person wechseln, die Kopfläuse hat.
  • Mützen, Schals, Decken und andere Dinge, die mit dem Kopfhaar der betroffenen Person in Kontakt gekommen sind, drei Tage in einem verschlossenen Plastikbeutel aufbewahren – länger überleben Kopfläuse nicht. Kuscheltiere und andere Gegenstände können auch einer gründlichen Sichtkontrolle unterzogen werden – notfalls mit einer Lupe.
  • Die Chitinhüllen der Läuseeier (sogenannte Nissen) bleiben oft auch nach der Behandlung an den Haaren haften. Leere Nissen stellen zwar keine Gefahr dar – loswerden möchte man sie aber sicher dennoch. Dies gelingt in der Regel durch eine Behandlung mit Pflegespülung und Kamm. Besonders hartnäckige Nissen lassen sich jedoch manchmal nur mit den Fingernägeln entfernen.

Hausmittel gegen Läuse – geeignet oder wirkungslos?

Wer bei Läusebefall seine Kopfhaut nicht mit Pestiziden belasten wollte, dem blieb früher meist nur der Griff zu Hausmitteln. Eine gängige Maßnahme ist beispielsweise eine Haarkur mit Essig, dem eine lähmende Wirkung auf Läuse nachgesagt wird. Beliebt ist auch die Behandlung mit Oliven- oder Kokosöl, da die darin enthaltenen Stoffe die Parasiten und ihre Eier vermeintlich ersticken. Ob solche Hausmittel tatsächlich Abhilfe gegen Läuse schaffen, ist umstritten. Klinisch belegt  ist hingegen die Wirksamkeit von Hedrin® Once und Hedrin® Protect&Go. Die beiden physikalisch wirkenden Kopflausprodukte sind frei von Pestiziden, allergiegeprüft und gut verträglich.

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