Meldepflicht in Gemeinschaftseinrichtungen

Kopfläuse sind harmlos. Trotzdem ist ein Befall alles andere als angenehm. Umso wichtiger ist es, der eigenen Familie und anderen Menschen die Plage zu ersparen. Gerade Schulen und Kindergärten sind häufig von Läusen betroffen, da die Parasiten hauptsächlich durch Kopf-zu-Kopf-Kontakt übertragen werden. Um eine Weiterverbreitung zu vermeiden, sind Eltern bzw. Sorgeberechtigte gemäß Infektionsschutzgesetz (§34 Abs. 5 IfSG) dazu verpflichtet, einen etwaigen Befall mit Läusen zu melden. Geschehen muss dies bei der Leitung der Gemeinschaftseinrichtung (Schule, Kindergarten o. ä.), die das Kind besucht. Die Leitung der jeweiligen Einrichtung wiederum muss das zuständige Gesundheitsamt umgehend über einen mitgeteilten oder selbst festgestellten Kopflausbefall in Kenntnis setzen.

Wer Kopflausbefall feststellt, sollte seiner persönlichen Meldepflicht bei der Schul- oder Kindergartenleitung unbedingt umgehend nachkommen! Diese veranlasst in der Regel eigenverantwortlich Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Wann darf mein Kind seine Gemeinschaftseinrichtung wieder besuchen?

Wenn bei Ihrem Kind Kopflausbefall festgestellt wurde, darf es seine Schule oder seinen Kindergarten erst dann wieder besuchen, wenn keine Weiterverbreitung der Läuse mehr zu befürchten ist. Wie der entsprechende Nachweis zu erbringen ist, kann unterschiedlich geregelt sein. Einige Einrichtungen verlangen ein ärztliches Attest, anderen genügt eine schriftliche Bestätigung der Eltern, dass sie die Behandlung gegen die Infektion durchgeführt haben. Setzen Sie sich diesbezüglich am besten direkt mit der Leitung der Einrichtung in Verbindung.

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